defacto.blog - Übersicht

Andreas Landgraf, 15.06.2010

Social Media Marketing

"Wenn man es halbherzig macht, schadet es mehr als es nützt" – soweit unsere Beobachtung in Kundenprojekten. Statt den Kunden zum Einkaufen in den Online Shop zu führen, jagt man ihn zum Spielen auf Facebook. Schwupps ist der Kunde weg und hat mal wieder nichts gekauft.

Facebook und Co. sind die Dorfschönheit, mit der zur Zeit jeder Bursche gesehen werden möchte. Nüchtern analysiert: Top-Marken degradieren sich zu vermeintlichen Unterabteilungen von Facebook und schenken dem blauen f-Button auch noch unbezahlbar wertvolle Werbefläche in großem Stil. So virtuos hat der Schwanz schon lange nicht mehr mit dem Hund gewedelt.

Dennoch, einfach ignorieren kann man das Social Web genauso wenig wie den elektrischen Strom oder das Internet. Also sind intelligente Konzepte gefragt, mit denen der Hauptdarsteller die Kontrolle über die Bühne zurückgewinnt. Social Sites müssen als Zwischenlandung in die Marketingstrategie eingebunden werden und nicht als Endstation. Gemeinsam mit der Partneragentur machinas in Barcelona haben wir deshalb einen zweitägigen Workshop veranstaltet. Die dabei reichlich entstandenen Ideen werden zuerst in die Betreuung gemeinsamer Kunden wie z.B. Esprit einfließen.

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Andreas Landgraf, 14.05.2010

Güle güle

Nachdem wir eine Einrichtung der US-Regierung in der Türkei über sieben Jahre unterstützen durften, werden wir die gesammelten Daten in der kommenden Nacht zur Migration in ein neues System übergeben. Damit ist dieses Projekt für uns beendet. Der Projektleiter unseres Auftraggebers schreibt uns hierzu:

"Andreas [Stadelmann] and the Whole Team

Thank you really very much for your great support since the begining our
service in Turkey.

THANK YOU"

Es war uns eine Freude!
Andreas Landgraf, 03.05.2010

easy living

Zwei neue Ideen von defacto sollen das erfolgreiche Kundenbindungsprogramm easy living der Lechwerke AG weiter beleben. Idee #1 geht in Richtung Couponing und ermöglicht unter anderem, die Nutzung der easy living card auch in Akzeptanzstellen zu messen, die keine Online-Anbindung an das Kartenverwaltungssystem haben. Idee #2 ist zu innovativ, um hier schon verraten zu werden – sorry! Nur so viel kann schon gesagt werden: hier kommt der NFC-fähige Chip in der Karte zum Einsatz und sorgt für die notwendige Sicherheit, da geldwertes Guthaben verwaltet wird.